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http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/4294/1.html
Einstweilige Verfügung gegen amerikanischen Spam-Blockierer
Florian Rötzer 20.11.2000
Das Unternehmen, das geklagt hat, verschickt monatlich 500 Millionen Werbemails und sucht in einem anderen Rechtsstreit die Verantwortung für Spam auf die Kunden abzuschieben
Spam, das ist bekanntlich Werbemail, die unaufgefordert kommt und eigentlich immer lästiger wird. Ein guter Teil des weltweiten Email- Aufkommens ist nicht auf Kommunikation, sondern auf Spam zurückzuführen. Abhilfe schafft unter anderem MAPS (Mail Abuse Prevention System) mit einer Liste von IP-Adressen der Spam- Versender, die dazu dient, dass Netzadministratoren und auch Einzelne Mails von diesen Adressen blockieren können. Nachdem MAPS aber Server von einem der größten globalen Email-Vermarkter 24/7 in die Liste mit aufgenommen hatte, hat das Unternehmen sich schnell erfolgreich eine einstweilige Verfügung vom Gericht besorgt.
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